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Ensemble

Hermann Feuchter


studierte Bühnen- und Kostümbild am Mozarteum in Salzburg. Seit 1983 ist er als freischaffender Bühnenbildner u.a. an den Staatsopern Stuttgart, Unter den Linden Berlin und Hamburg, an der Oper Frankfurt, an die Staatstheater Nürnberg und Darmstadt, am Nationaltheater München, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, an den Theatern in Essen, Bonn, Bremen, Hagen, Münster und Erfurt tätig. Weitere Engagements führten ihn ans Landestheater Linz, ans Wiener Burgtheater, an die Opernhäuser in Zürich und Genf, an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel, das Teatro Nacional de São Carlos Lissabon und nach Tokio. Zudem entstanden Arbeiten für die Salzburger und Bregenzer Festspiele (szenische Rauminstallation zu »Die schöne Wunde« von Georg Friedrich Haas mit Wolfgang Göbbel).
Hermann Feuchter arbeitet regelmäßig mit Regisseuren wie Bruno Klimek (u.a. »La Forza del Destino«), Nicolas Brieger (u.a. »Die Eroberung von Mexico«, »Cardillac«, Busonis »Doktor Faust«, die Uraufführung von Michael Jarells »Galilée«), Anselm Weber (u.a. »Tiefland«, »Katja Kabanova«), Karoline Gruber (u.a. »Eine florentinische Tragödie/Gianni Schicchi«, »L’incoronazione di Poppea«), Roman Hovenbizzer (u.a. »Die Großherzogin von Gerolstein«, »Rigoletto«, »Lohengrin«) und Helen Malkowsky (»Alice im Wunderland« von Unsuk Chin) zusammen.

Mit Elisabeth Stöppler realisierte er bereits an der Oper Frankfurt das Projekt »Neunzehnhundert« (2010/11 im Bockenheimer Depot) und die Uraufführung der Oper »Der Goldene Drache« von Peter Eötvös. Zuletzt setzte er mit ihr am Staatstheater Mainz Bellinis »Norma«, eine Co-Produktion mit dem Musiktheater im Revier, in Szene. Alban Bergs »Lulu« ist seine erste Arbeit am DNT Weimar.

Neben seinen Theaterarbeiten ist Hermann Feuchter als Maler und Rauminstallateur tätig. Ausstellungen seiner Werke fanden u.a. in Münster, Kassel und Berlin statt.

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