17 | 12 | 17

Spielplan

Großes Haus
Premiere
16 | 04 | 16

Termine

25 | 12 | 17 // 18.00 Uhr Karten
07 | 01 | 18 // 18.00 Uhr Karten
01 | 02 | 18 // 19.30 Uhr Karten
25 | 02 | 18 // 16.00 Uhr Karten
23 | 03 | 18 // 19.30 Uhr Karten
21 | 04 | 18 // 19.30 Uhr Karten
27 | 05 | 18 // 18.00 Uhr Karten
15 | 06 | 18 // 19.30 Uhr Karten

Anfahrt

Fotos

William Shakespeare

Ein Sommernachtstraum //

Aufgrund der großen Nachfrage nehmen wir das pralle Ensemblestück, mit dem Jan Neumann in der letzten Spielzeit die frisch sanierte Außenspielstätte Redoute eröffnete, nach einem Gastspiel in Spanien nun mit einigen Neuerungen und Waldüberraschungen im Großen Haus wieder auf.

Shakespeares »Sommernachtstraum« ist eine Liebeserklärung an die Nacht, den Traum, die Fantasie und den Sommer. Was am Tage unmöglich ist, ist selbstverständlich in der Nacht, und wer wacht, sieht nicht was der sieht, der schläft …

Tag: Am Hof des Theseus, Herzog von Athen, steht eine Doppelhochzeit an: Während Theseus die Amazonenkönigin Hyppolita zum Altar führen wird, soll Hermia, dem Willen ihres Vaters folgend, Demetrius heiraten. Das Problem dabei ist: Hermia liebt Lysander – und wird wieder geliebt. Den beiden bleibt nur die Flucht in den Wald. Demetrius rennt hinterher, seinerseits und zu seinem großen Ärger verfolgt von Helena, seiner Liebesklette.

Nacht: Im Wald herrschen Oberon und Titania über ein Heer von Elfen und Waldgeistern. Doch es kriselt und Oberon hat Rachegelüste: Sein ­Diener Puck soll Liebestropfen organisieren, damit Titania sich in das erstbeste Wesen verliebt, das ihr über den Weg läuft. Puck, der das Chaos liebt, beträufelt auch noch alle anderen mit dem Zaubersaft: Hemmungslos stürzen sich nun auch Lysander, Hermia und Demetrius auf das nächstbeste Objekt ihrer plötzlich erwachten Begierde. Königin, Handwerker, Geschlechter, Eselsohren, Elfenkinder, Freund oder Feind – alles gerät aus der Spur: Wer sich eben noch liebte, hasst sich nun inbrünstig, und wer sich hasste, verfällt einander für immer.

»Blind, aber Flügel – Liebe wird’s genannt«. Das Erwachen ist böse …

Jan Neumann (Regie)
Oliver Helf (Bühne)
Nini von Selzam (Kostüme)
Julie Paucker (Dramaturgie)

Besetzung

Dascha Trautwein (Hippolyta)
Max Landgrebe (Theseus)
Simone Müller (Hermia)
Nahuel Häfliger (Lysander)
Isabel Tetzner (Helena)
Jonas Schlagowsky (Demetrius)
Nadja Robiné (Titania)
Sebastian Kowski (Oberon)
Fridolin Sandmeyer / Marcus Horn (Puck)
Thomas Kramer (Squenz / Prolog)
Krunoslav Šebrek (Zettel / Pyramus)
Julius Kuhn (Flaut / Thisbe)
Anna Windmüller (Schnauz / Wand)
Bastian Heidenreich (Schnock / Löwe)
Christoph Heckel (Schlucker / Mond)