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ccn weimarhalle

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Werke von Antonín Dvořák und Bohuslav Martinů

8. Sinfoniekonzert 2015/16 //

Dirigent: Stefan Solyom
Solist: Danjulo Ishizaka (Violoncello)

Antonín Dvořák Scherzo Capriccioso op. 66
Antonín Dvořák Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
Bohuslav Martinů Sinfonie Nr. 2 H 395

 

Die enge emotionale, aber auch kompositorische Nähe zur tschechischen Volksmusik verbindet das Schaffen Bohuslav Martinůs mit dem seines Landsmanns Antonín Dvořáks. Beide verbrachten jedoch auch eine gewisse Zeit in den USA und beschäftigten sich dort mit umfangreichen orchestralen Ausdrucksformen. Auch Dvořáks berühmtes Cellokonzert entstand in der »Neuen Welt«, doch gedanklich war längst zurück in der Heimat. Kein Geringerer als Brahms hat diesen Meilenstein der Celloliteratur über alles bewundert; er schrieb: »Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewußt, hätte ich schon langer Zeit eines geschriebe!«