20 | 10 | 17

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Werke von Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy und Peter Tschaikowsky

9. Sinfoniekonzert 2015/16 //

Dirigent: Eivind Aadland
Solistin: Liza Ferschtman (Violine)

 

Max Reger Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132
Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert e-Moll op. 64
Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

 

»Ich selbst ›bade‹ mich ja immer in alten Meistern! Diese Musiker wollten nur Musik machen, hatten enorm viel Talent und ebenso viel wirklich gelernt.« Zeitlebens orientierte sich Max Reger an berühmten Vorgängern. Sein größtes Vorbild war zunächst J. S. Bach, wie zahlreiche Kompositionen belegen. In späteren Jahren jedoch geriet zunehmend Mozart zum Maßstab seines Schaffens. In den Variationen op. 132 greift er eines der bekanntesten Themen des Komponisten auf, das bereits in seiner Ursprungsfassung Gegenstand eines Variationssatzes ist. 

Folgt man Robert Schumann, so war Felix Mendelssohn Bartholdy »der ­Mozart es 19. Jahrhunderts«. In seinem ­berühmten Violinkonzert vereint ­dieser formale Traditionen und ihre phantasievolle ­Weiterführung mit einem unverwechselbaren Ausdruckscharakter. Durch solche Innovationen beeinflusste das Werk auch noch spätere ­Komponisten wie ­Tschaikowsky und Sibelius.