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Staatskapelle Weimar

Kassian Krömer

Kassian Krömer

Kassian Krömer erhielt seinen ersten Unterricht auf dem Violoncello bei Gudrun Schneidt und war anschließend bis zum Abitur Schüler von Peter Wöpke (Solocellist des Bayerischen Staatsorchesters). 1992 bis 1995 studierte er an der Musikhochschule in Frankfurt am Main bei Jörg Wiederhold, von 1995 bis 1997 an der Musikhochschule "Hanns Eisler" in Berlin bei Prof. Schwab, wo er sein Diplom erhielt. Es folgte ein Aufbaustudium Konzertexamen, das er 199 mit Auszeichnung abschloss. 1997 gewann er den 1. Preis beim "Hanns Eisler-Wettbewerb für die Interpretation zeitgenössischer Musik". 1999 entstanden Aufnahmen beim Sender Freies Berlin.
1999 bis 2001 war Kassian Krömer zunächst Mitglied des Philharmonischen Staatsorchesters Halle, bevor er 2001 zur Staatskapelle Weimar wechselte, der er seither angehört. Darüber hinaus spielte er in diversen deutschen Orchestern u.a. in Berlin und Leipzig. Neben seiner Orchestertätigkeit ist Kassian Krömer mit Vorliebe auch kammermusikalisch aktiv und spielt in verschiedensten Besetzungvarianten, insbesondere Duo, Streichtrio und Streichquartett und arrangiert auch selbst Stücke für die geforderten Besetzungen. Darüber hinaus ist er sehr engagiert im Bereich Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche.
Inspiriert durch den jahrelangen Genuss von „Bubis“ (Busbier nach Gastkonzerten) ist er inzwischen auch selbst Produzent von köstlichem Gerstensaft.