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Aktuell

Montag 19.08.2019
Kunstfest Weimar 2019

21.08. – 07.09.2019

Das Jahr 2019 bringt eine solche Fülle von Weimarer Jubiläen mit sich, wie wir sie selbst an einem solchen Kristallisationspunkt von Kulturgeschichte kaum ein zweites Mal erleben werden: Zu den Jahrestagen von Bauhaus-Gründung und Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung gesellt sich das 200. Jubiläum der Veröffentlichung von Goethes »Westöstlicher Divan«. Aber auch mit den gesamtdeutschen Gedenktagen – 80 Jahre Ausbruch des 2. Weltkrieges und 30 Jahre Mauerfall – könnte man eigene Festival- oder Diskursprogramme füllen. Deshalb ruft das Kunstfest 2019 schlicht »Das Weimar-Jahr« aus – für eine ganz zeitgenössische Rezeption und Reflektion der Weimarer Kulturgeschichte.

Das ist leicht geschrieben und umso schwerer umzusetzen – gerade wenn ein neuer Künstlerischer Leiter und sein Team eine Stadt »erobern« wollen. In den letzten Monaten sind wir in Gesprächen mit Weimarer*innen bald gewahr geworden, dass es ganz unterschiedliche Vorstellungen von dem gibt, was das Kunstfest eigentlich ist oder sein sollte. Das hängt vermutlich mit den sehr divergierenden konzeptionellen Ausgestaltungen zusammen, die das Festival im Laufe seiner eher kurzen Geschichte seit 1990 erfahren hat. Wir wollen uns nun der Herausforderung stellen, diese unterschiedlichen Konzepte miteinander zu versöhnen.

Das Kunstfest wird weiterhin ein FEST sein, das die verschiedenen Bühnenkünste mit Film und Video, Bildender Kunst und Architektur, genauso wie mit den Straßenkünsten in Dialog bringt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei nunmehr auf zeitgenössischen Musiktheaterformaten und partizipativen Projekten.

 


Sichern Sie sich frühzeitig Ihre Tickets! Als DNT-Abonnent*in können Sie Karten für das Kunstfest zu ermäßigten Preisen erwerben. Das vollständige Programm finden Sie hier im Spielplan sowie auf

www.kunstfest-weimar.de

Freitag 17.05.2019
International Classical Music Award für »Revolutionskantate«

Die vom Label audite produzierte Aufnahme von Sergej Prokofjews »Kantate zum 20. Jahrestag der Oktoberrevolution« mit der Staatskapelle Weimar und dem Ernst Senff Chor unter der Leitung von Kirill Karabits ist unter den Gewinnern der International Classical Music Awards (ICMA) 2019. Diese zählen zu den wichtigsten Preisen der internationalen Musikszene und werden seit 2011 von einer 17-köpfigen Jury aus professionellen Musikkritiker*innen renommierter europäischer Klassik-Magazine und Radiosender vergeben. Insgesamt waren 319 Audio- und Video-Produktionen nominiert, davon erhielten 19 die hochkarätige Auszeichnung.

»Kirill Karabits befreit Prokofjews Oktoberrevolutions-Kantate von jedem möglichen revolutionären Pathos und verstärkt den satirischen und destruktiven Charakter der Musik, die Prokofjew nicht zu veröffentlichen wagte. Das für diese Aufführung vereinte große Ensemble liefert einen straffen und fokussierten Sound, der von den Mikrofonen hervorragend eingefangen wurde.«, begründete die Jury ihre Wahl.

Die von der internationalen Fachpresse mit begeisterten Rezensionen und Auszeichnungen gefeierte Aufnahme von Prokofjews »Revolutionskantate« entstand live im Rahmen eines Konzerts beim Kunstfest Weimar 2017 als Koproduktion des Labels audite mit Deutschlandfunk Kultur.

Sonntag 05.05.2019
Vorverkaufsstart Spielzeit 2019/2020

Ob analog oder digital, unser Programm für die Spielzeit 2019/2020 – die unter dem Motto »Blühender Landschaften« steht – wartet darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Im Spielzeitbuch finden Sie Informationen zu allen Neuproduktionen, Konzerten, Extra-Formaten und unserem vielfältigen Angebot für Kinder und Jugendliche. Das Heft sowie der Spielplan-Leporello für den Zeitraum August 2019 bis Januar 2020 liegen ab sofort an der Theaterkasse und in unseren Spielstätten kostenlos zum Mitnehmen aus.

 

Alternativ können Sie sich das.       Spielzeitbuch auch online anschauen bzw. als PDF herunterladen (ca. 16 MB)

 

Karten für die veröffentlichten Termine sind ab sofort an der Theaterkasse im Vorverkauf bzw. können telefonisch unter 03643 755 334 oder per E-Mail an service@nationaltheater-weimar.de reserviert werden. Noch sind nicht alle Termine im Online-Verkauf. Sollten Sie jedoch Reservierungen tätigen wollen oder Fragen haben, zu einem solchen Termin haben, wenden Sie sich gerne an unseren Besucherservice.

Freitag 15.03.2019
Abschied von Ehrhard Warneke

Wir trauern um unseren langjährigen Operndirektor Ehrhard Warneke, der am 11. März 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben ist.

»Wir haben die große Chance, mit Oper etwas zu bewegen, wieder Empfindungen für Ideale wecken zu können in einer Zeit, in der die Gefahr besteht, auch menschliches Zusammenleben zu materialisieren, und das Verantwortungsgefühl für den anderen zu verlieren.« Von diesem Gedanken war das künstlerische Wirken Ehrhard Warnekes getragen, der fast drei Jahrzehnte lang das Profil des Musiktheater-Ensembles und den Spielplan unseres Hauses geprägt hat. Er begriff Oper nicht als elitäre Angelegenheit, sondern wollte in seinen Arbeiten Gegenwärtiges im Vergangenen aufspüren und nachwirkende Erlebnisse für das Publikum schaffen. Allein in Weimar entstanden 56 lebendige, spannende, berührende und unterhaltsame Inszenierungen, die sein tiefes musikalisches Verständnis und sein Interesse am Verhältnis der Menschen untereinander widerspiegelten. In meisterhafter Personenregie zeichnete er große wie kleine Charaktere treffend, humorvoll und mit viel Liebe zum Detail. Dabei hat sich Ehrhard Warneke als einfühlsamer Regisseur des klassischen Repertoires, vor allem aber als Entdecker und experimentierfreudiger Interpret zeitgenössischer Musiktheaterwerke einen Namen gemacht – auch über Weimar hinaus u.a. in Berlin, Leipzig, Oslo, Bratislava und Sendai.

Neben seiner Regietätigkeit lag ihm der künstlerische Nachwuchs sehr am Herzen. Er förderte junge Sänger*innen, vertraute ihnen bereits auch große Partien an und ermöglichte ihnen, sich innerhalb des Ensembles zu entwickeln. Zudem gab er seine Erfahrungen und sein Wissen im Rahmen von Lehraufträgen und Professuren an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sowie in Oslo und Tsuyama weiter.

Nach seinem Abschied blieb Ehrhard Warneke seinem DNT als interessierter und kritischer Besucher verbunden, verpasste kaum eine Premiere bis ihm dies aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr möglich war. Als er vor fast 50 Jahren nach Weimar kam, ahnte der gebürtige Leipziger wohl kaum, dass er mit seiner neuen künstlerischen Wirkungsstätte zugleich eine zweite Heimat gefunden haben würde. Am vergangenen Montag ist er hier im Alter von 85 Jahren verstorben.

Ehrhard Warneke, geboren am 17. Januar 1934, studierte nach Abschluss seines Orchestermusik-Studiums (Trompete) in Leipzig Musiktheaterregie in Berlin. Nach ersten Stationen in Chemnitz und Meiningen holte ihn Harry Kupfer 1970 als Oberspielleiter ans DNT, wo er als dessen Nachfolger von 1972 bis 1999 als Operndirektor engagiert war. Neben »Klassikern« des Opernrepertoires wie den »Meistersingern« (1977), »Lohengrin« (1980), »Tannhäuser« (1988), »Zauberflöte« (1983), »Aida« (1979), »La Bohème« (1985), »Salome« (1987) oder »Peer Gynt« (1992) machte sich Ehrhard Warneke besonders um Werke des zeitgenössischen Musiktheaters verdient. So erlebten u.a. in seiner Regie »Lewins Mühle« (Udo Zimmermann, 1973), »Fiesta« (Robert Hanell, 1974), »Omphale« (Siegfried Matthus, 1976), »Der Mantel« (Gerhard Rosenfeld, 1978), »Das Chagrinleder« (Fritz Geißler, 1981), »Der zerbrochene Krug« (Viktor Ullmann, 1996) und »Caroline« von (Michael Obst, 1999) ihre auch international vielbeachtete Uraufführung. Am DNT inszenierte er zuletzt 2001 Hindemiths »Mathis der Maler«. Seine künstlerische Arbeit wurde mit verschiedenen Kunst- und Regiepreisen gewürdigt.

Foto © Christian Brachwitz

Montag 04.03.2019
Weimarer Reden

Das Jahr 2019 ist ein Jubiläumsjahr. Aus den politischen Umwälzungen von damals, deren Ergebnis die Weimarer Republik war, erwuchs eine andere Art der Welt- und Menschheitsbetrachtung. Heute wie damals geht es darum, die neuen Ideen und Handlungsoptionen abzuwägen und sie auf ihre humanistische Substanz zu prüfen.

Aus welchen Quellen sich das Philosophieren über den ›Neuen Menschen‹ speist, in welcher Weise er sich in Kunst und Literatur abbildet und wie wir es heute angesichts wachsender Technisierung und Digitalisierung mit ihm halten, darüber soll in an drei Sonntagen im März gesprochen werden. Die diesjährigen Weimarer Reden stehen daher unter dem Motto »Gesucht: Der Neue Mensch«.

 

Philipp Blom
10.03.2019, 11 Uhr, Großes Haus
Philipp Blom thematisiert, die Ambivalenz dessen, was sich mit dem Begriff ›Neuer Mensch‹ verbindet. Im Zentrum der Betrachtung steht dabei die Sehnsucht nach dem ›Neuen Menschen‹ in der Weimarer Republik als Reflex auf die monströsen Kriegserfahrungen im Ersten Weltkrieg.

Bernhard Pörksen
17.03.2019, 11 Uhr, Großes Haus
Bernhard Pörksen thematisiert die Skandal- und Krisenkommunikation. Er widmet sich der Erfahrung des digitalen Zeitalters und appelliert an unsere Verantwortung für das kommunikative Klima der Gesellschaft.

Kathrin Schmidt
24.03.2019, 11 Uhr, Großes Haus
Kathrin Schmidt unternimmt den Versuch, den Menschen im Milieuzusammenhang der Lebensverhältnisse innerhalb einer Gesellschaft zu verorten und zu zeigen, wie auch der »Zeitgeist« jedes Erwachsenwerden begleitet. Sich als Individuum in einem sozialen und generationsübergreifenden Kontext zu betrachten, scheint ihr eine Chance, die im Gesellschaftsgespräch oft brachliegt.

 

20% Ermäßigung beim Kauf von Karten für alle drei Reden. (Gilt nur beim Kauf an der Theaterkasse)

Als Hauptsponsoren unterstützen die Thüringer Netkom GmbH und die Weimarer Wohnstätte GmbH die Weimarer Reden. Mit freundlicher Unterstützung vom Dorint Hotel - Am Goethepark Weimar. Medienpartner sind die Thüringische Landeszeitung und MDR Thüringen.

Freitag 01.02.2019
Thüringer Erklärung der Vielen

Mit einer »Thüringer Erklärung der Vielen« schließen sich am 1. Februar 2019 Thüringer Theater und Orchester sowie weitere Kunst- und Kulturinstitutionen, Vereine und Organisationen im Freistaat der Kampagne des Vereins Die Vielen e.V. an. Die Aktiven der Thüringer Kulturlandschaft beziehen damit klar Position für eine weltoffene, vielfältige und solidarische Gesellschaft, für deren freiheitliche und demokratische Entwicklung sie sich mit ihrer Arbeit aktiv und nachhaltig einsetzen. Begleitend zur Veröffentlichung gibt es am Abend des 1. Februar um 19.30 Uhr vor der Premiere von Schillers »Wilhelm Tell« im DNT Weimar einen gemeinsamen Auftritt einer Gruppe der Erstunterzeichner*innen und die Bekanntmachung der Erklärung.
 
Den Wortlaut der »Thüringer Erklärung der Vielen« und die bisherigen Unterzeichner*innen finden Sie hier sowie unter www.dievielen.de/erklaerungen/thueringen. Weitere Institutionen und auch Einzelpersonen können nach der Veröffentlichung ebenfalls unterzeichnen.
 
Die Kampagne »ERKLÄRUNG DER VIELEN« des Vereins Die Vielen e.V. war am 9. November 2018 in Berlin, Dresden, Hamburg und Nordrhein-Westfalen gestartet. Neben Thüringen liegen zum 1. Februar auch Erklärungen aus Baden Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Celle, Frankfurt am Main, Halle, Lüneburg, Mannheim, Mecklenburg-Vorpommern, Oldenburg, Region-Nordwest, Rostock und Schleswig-Holstein vor. Vorbereitungen gibt es laut des Vereins Die Vielen auch in Sachsen, Osnabrück, Wien und Warschau. Die Kampagne versteht sich als Anstoß einer Debatte zur Freiheit der Kunst und zur Fortentwicklung der offenen Gesellschaft sowie als Antwort auf gezielte Angriffe gegen die Kunst- und Kulturlandschaft durch rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien und Gruppierungen. Die regionalen Initiativen engagieren sich aktiv mit gemeinsamen Aktionen, Veranstaltungen und Diskussionen. Für den 19. Mai 2019 sind in mehreren Städten bundesweit Glänzende Demonstrationen für ein »Europa der Vielen« geplant.
 
Mehr über den Verein DIE VIELEN, die Kampagne und geplante Aktionen erfahren Sie unter www.dievielen.de.

 

Freitag 11.01.2019
Mozart! Mozart! Mozart!

Unser Mozart-Spezial: der Da-Ponte-Zyklus! Erleben Sie drei Mal Wolfgang Amadeus Mozart an nur einem Wochenende.


Genießen Sie ein komplettes Mozartwochenende und sparen 30% pro Karte:

➔ Ostern 2019
Sa 20.04.2019, 19.30 Uhr // Die Hochzeit des Figaro
So 21.04.2019, 18.00 Uhr // Don Giovanni
Mo 22.04.2019, 16.00 Uhr // Così fan tutte

➔ Sommer 2019
Do 13.06.2019, 19.30 Uhr // Die Hochzeit des Figaro
Fr 14.06.2019, 19.30 Uhr // Don Giovanni
Sa 15.06.2019, 19.30 Uhr // Così fan tutte
So 16.06.2019, 19.30 Uhr // 10. Sinfoniekonzert*
Mo 17.06.2019, 19.30 Uhr // 10. Sinfoniekonzert*

*das 10. Sinfoniekonzert ist optional


Oder buchen Sie flexibel und sparen 20% pro Karte:

Die Hochzeit des Figaro
Don Giovanni
Così fan tutte

Die Vorstellungstermine wählen Sie!

Mittwoch 17.10.2018
Lanzelot im Visier

Im Studio des Theaters Erfurt stellen wir am 26. November, 19 Uhr unsere Koproduktion von Paul Dessaus und Heiner Müllers Oper »Lanzelot« vor. Dafür begrüßen die Generalintendanten Guy Montavon und Hasko Weber an diesem Abend den Sohn des Komponisten, Maxim Dessau, und den Musikwissenschaftler Professor Dr. Albrecht von Massow. Ergänzt durch Filmausschnitte wird das Gespräch sowohl das Leben und Werk Paul Dessaus als auch die Oper der Nachkriegszeit und Kunst in der DDR beleuchten. Die Moderation übernehmen der Chefdramaturg des Theaters Erfurt Dr. Arne Langer und unser Operndirektor Hans-Georg Wegner.

Zum Hintergrund: Gemeinsam mit dem Theater Erfurt bringen wir in der Spielzeit 2019/20 die Oper »Lanzelot« von Paul Dessau (Komposition) und Heiner Müller (Libretto) auf die Bühne. Basierend auf der bekannten Märchenkomödie »Der Drache« von Jewgeni Schwarz und 1969 in Berlin uraufgeführt, kann das Werk als eine der aufregendsten Wiederentdeckungen für das Musiktheater der Gegenwart angesehen werden. Mit 34 Solo- und umfangreichen Chorpartien, sowie einer komplexen Instrumentierung führt diese Oper neben den Solist*innen des DNT Weimar und des Theaters Erfurt sowie Gästen auch die Opernchöre beider Häuser und die Kinderchöre der schola cantorum weimar und der Chorakademie Erfurt zusammen. Für die Inszenierung konnte Regie-Altmeister Peter Konwitschny gewonnen werden, der seit Jahrzehnten mit seinen Arbeiten international Maßstäbe setzt. Seine szenische Umsetzung der Oper entsteht in engem Austausch mit dem Musikalischen Leiter der Produktion Dominik Beykirch, unserem 1. Koordinierter Kapellmeister, der die Aufführungen an beiden Häusern dirigieren wird.

Die Premiere bei uns am Haus mit der Staatskapelle Weimar ist für den 23. November 2019 geplant. Die Erfurter Premiere mit dem Philharmonischen Orchester Erfurt wird am 16. Mai 2020 folgen.

Weitere Informationen bekommen Sie hier

Mittwoch 05.09.2018
Opern-Podcast

Einführungen zu unseren Operninszenierungen bekommt man ab sofort frei Haus. Operndirektor Hans-Georg Wegner liefert in seinem Podcast spannende Hintergrundgeschichten zu den jeweiligen Werken und darüber hinaus interessante Einblicke zu den Inszenierungen im Nationaltheater Weimar.

Im Auto, beim Joggen oder einfach am Frühstückstisch. Reinhören wann immer es gerade passt! Über Stream oder zum Download. Alle Beiträge lassen sich auf den entsprechenden Stückseiten unserer Homepage oder auf unserem Soundcloud-Kanal finden.

Bisher erschienen sind:

DON GIOVANNI
von Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere: 8. September 2018

EIN MASKENBALL (Un ballo in maschera)
von Giuseppe Verdi
Premiere: 2. Juni 2018

TANNHÄUSER UND DER SÄNGERKRIEG AUF WARTBURG
von Richard Wagner
Premiere: 14. April 2018

DIE HOCHZEIT DES FIGARO
von Wolfgang Amadeus Mozart
Premiere: 27. Januar 2018


Spezial-Ausgabe:

AUSBLICK AUF DIE SPIELZEIT 2018/19
über alle Premieren im Musiktheater


Weitere exklusive Einblicke werden folgen!

Montag 11.06.2018
Theaterkarten zum Ausdrucken

Noch bequemer zum Sitzplatz: Ihre Theaterkarten ausdrucken, wann und wo Sie möchten, können Sie von nun an über unseren Service print@home. Sparen Sie Zeit und Versandkosten - Sie benötigen lediglich einen handelsüblichen Drucker und normales DIN-A4-Papier. Selbstverständlich können Sie Ihre bestellten Karten auch weiterhin gegen Vorlage Ihrer Kauf-Bestätigung vor Ort an unserer Theaterkasse abholen oder sie sich gegen eine Gebühr zuschicken lassen.