21 | 09 | 18

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Rebekka de Wit und Willem de Wolf

ForsterHuberHeyne  //

Gastspiel des Staatstheater Mainz

Gemeinsam mit Ensemblemitgliedern des Staatstheaters Mainz machten sich SchauspielerInnen des DNT auf eine Reise in Sachen Demokratie, die inspiriert war von den Ideen des Weltreisenden, Revolutionärs und Goethezeitgenossen Georg Forster. Nun zeigen das Staatstheater Mainz und die Schauspielkollektive De Koe und De NWE Tijid aus Antwerpen eine weitere Inszenierung, die ganz im Zeichen dieses bedeutenden Mannes und seiner Frau Therese stehen. Rebekka de Wit und Willem de Wolf schreiben einander Briefe über Liebe und Radikalität. Sie, 1985 in den Niederlanden geboren, ist Theatermacherin und Romanautorin. Er, 1961 auch in den Niederlanden geboren, Schauspieler und Theaterautor. Beide gehören flämischen Schauspielerkollektiven an. Ihre Briefe unterschreiben sie nicht mit ihrem eigenen Namen, sondern mit »Georg Forster« und »Therese Heyne«. Sie versetzen sich in das berühmte Ehepaar hinein, das zur Zeit der Mainzer Republik in Mainz lebte. Er, Weltreisender und Revolutionär, desillusioniert durch Robespierres Terror, starb krank und einsam in Paris. Sie, Schriftstellerin, Redakteurin und emanzipierte Frau, hielt sich neben ihrer Ehe offen einen Liebhaber, Ludwig Huber, den sie nach Forsters Tod heiratete.
Ein Stück über Revolution, über Veränderungen in einer Zeit, in der in Europa der erste ideologische Krieg wütet und »Alle Menschen werden Brüder« noch geschrieben werden muss.

 

 

Pressestimmen

»Philosophisch, nachdenklich, leise gewitzt«
(FAZ Rhein-Main, Eva-Maria Magel)
 

»Die Koproduktion ForsterHuberHeyne ist eine stimulierende und faszinierende Vorstellung in einem eigensinnigen Stil, die einen frischen Wind durch das Theater wehen lässt.«
(Theaterkrant, Anita Twaalfhoven)

 

Besetzung
Inszenierung: Ensemble und Peter Van den Eede
Ausstattung: Jasper Rigole
Musik: Pol Geussens
Dramaturgie: Jörg Vorhaben

Mit: Suzanne Grotenhuis, Vincent Doddema, Willem de Wolf
Eine Koproduktion mit Cie. de Koe Antwerpen und De NWE Tijd Antwerpen.